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Bislang haben über 1.800 Menschen geantwortet – per Post oder hier auf der Website. Wir haben jeden Beitrag gelesen und Themen zugeordnet. Die Übersicht zeigt, wie oft welches Thema vorkommt. Die meisten Karten sprechen mehrere Themen an, daher ergeben die Zeilen zusammen wesentlich mehr als 100%. Die Auswertung wird weiter aktualisiert, wenn neue Beiträge eintreffen, werden sie verschlagwortet und – so wir den Beitrag veröffentlichen dürfen – hier aufgenommen.

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1844 ausgewertete Beiträge · 1160 per Post, 684 online

Die Zahlen umfassen alle 1844 ausgewerteten Beiträge. Zu lesen sind hier die, bei denen die Veröffentlichung erlaubt wurde.

per PostonlineAnteil aller Beiträge, die dazu etwas sagen

Die Summe liegt über 100 %: die meisten Beiträge sagen zu mehreren Dingen etwas, im Schnitt zu zweieinhalb.

Zum Nachlesen: 50 Beiträge, zufällig gewählt aus den 1618, die hier zu lesen sind.

  1. Unsere Traditionen u. Bräuche
    Miteinander reden und zu
    verstehen. Das wir ohne
    Angst unsere Meinung
    sagen können. Wir gehen
    respektvoll miteinander um
    kennen noch bitte u. danke
    und helfen wenn jemand
    Hilfe braucht. Wir wissen
    wir können nicht die Welt
    retten, aber wir können in
    unserem Umfeld zusammenhalten

    — Jenny Kramp aus Hemdingen

  2. Musik schafft Gemeinschaft, wo Worte oft trennen. Sie bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft, Haltung und Lebenswirklichkeit zusammen und lässt Zugehörigkeit unmittelbar erfahrbar werden. Gemeinsames Singen heißt: aufeinander hören, Verantwortung füreinander übernehmen und trotz Verschiedenheit einen gemeinsamen Klang finden.

    — Michael Müller-Kasztelan aus Molfsee

  3. familiäre Normen + Werte,
    gesell. Werte, gem. Ziele,
    Hobbys, Interessen, Liebe,-
    Familie, Freunde,
    Solidarität, Empathie
    Weg vom Ich -> hin zum
    Du, Kritikfähigkeit,

  4. Die Nächstenliebe und
    der immerwährende
    Kampf unsere Demo-
    kratie zu erhalten !
    Auch die Sorge in welchem
    Zustand wir die Erde
    unseren Nachkommen
    hinterlassen. Daran
    müssen wir gemeinsam
    arbeiten !

  5. Uns hält zusammen,
    dass wir einander vertrauen,
    dass wir dieses Vertrauen als Basis verstehen,
    dass wir einander Fehler eingestehen, um Verzeihung bitten und verzeihen und
    dass wir uns positiv zu Kirche, zum Staat und zu unserer Verfassung bekennen.

    — Alfred Hegge aus Lübeck

  6. Das einzigste was uns Menschen jemals zusammen gehalten hat ist die ständige Abhängigkeit von einander. Das ständige Geben und Nehmen. Wie schon Jesus in seiner Bergpredikt Mattäus 2.21.24.

    — Markus Mika aus Kiel

  7. Nur tragfähige Werte wie Offenheit, Akzeptanz, Respekt und letztlich Liebe im christlichen Sinn halten uns zusammen. Dass wir als Einzelner nichts auf dieser Welt sind, sondern insgesamt und langfristig nur als Gemeinschaft leben und uns entwickeln können, sollte auch unser eingeschränktes menschliches Ego möglichst bald erkennen.

    — Heinz aus Norderstedt

  8. Wir alle wollen für uns (alle) das Beste. Jeder hat seine eigene Vorstellung, was es nun sei und die Gepflogenheiten im gegenseitigen Umgang und Diskurs sind verblasst, jedoch bleibt unterm Strich die Überzeugung, dass der eigene (Meinungs-)Kampf sich im Sinne der Allgemeinheit lohnt. Es mag sein, dass es das ist, was uns zusammenhält.

    — F. F. aus Hamburg

  9. normaler Weise unsere Kirchen-
    gemeinden!

    Leider haben unsere Priester, Pfarrer
    keine Zeit mehr, sind müde, ab-
    gelebt.

    Unsere Traditionen, die halten
    meist in Familien zusammen,
    Singles, Alleinstehend, sind oft
    außen vor.

    — Philipp Anz aus Hamburg

  10. Dinge, für die wir gemeinsam brennen. Musik, Sport, ein Instrument, das wir spielen, oder einfach die Begeisterung für etwas, das wir miteinander teilen. Gemeinsame Leidenschaften schaffen Verbindung über Unterschiede hinweg. Sie geben uns Momente, in denen nicht zählt, was uns trennt, sondern was uns miteinander verbindet.

    — Svenja

  11. Uns alle verbindet der Glaube an Gott.
    Uns unterscheidet vieles, aber gleichzeitig sind wir alle gleich. 🙋🙏🙂

    — Marzena aus Hamburg

  12. Ich spüre Gott in der
    heiligen Messe und
    empfinde Glück und
    Freude, die wiederum
    Zusammen halt
    schenken.
    Und herzlichen Dank
    für die Post am
    26.08.26
    [Rückseite] An den Erzbischof
    Dr. Stefan Heße

    — Susanne Sommer aus Hamburg

  13. das sich das Erzbistum
    Hamburg schon seit
    Jahren die Mühe macht
    an die Gläubigen des
    Bistums, mehrmals
    im Jahr, persönliche,
    freundliche Worte
    zu richten.
    Ein dickes Danke-
    schön, Regina Olwitz

    — Regina Olwitz aus Appen

  14. Hilfe im Alltag auch bei Kleinigkeiten, Kontaktpflege, Anteilnahme und Geselligkeit, Interesse für den Anderen.

  15. • dass wir in schwierigen Situationen
    füreinander da sind.
    • Umstände welche wir gemeinsam
    erleben und wenn Erinnerungen
    entstehen.
    • dass wir das gleiche Ziel
    haben, unabhängig von unseren
    Lebensumständen und Ansichten.

  16. Eine Gesellschaft braucht keine gemeinsame Weltanschauung – aber gemeinsame Regeln dafür, wie Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen zusammenleben. Diese Regeln gelten grundsätzlich für alle. Gewalt, Entrechtung, Diffamierung und die Abschaffung der gleichen Rechte anderer sind keine Grundlage des Zusammenlebens.

    — Dieter Mohn aus Ludwigslust

  17. Glaube, Hoffnung +
    Liebe: Das gilt für die
    Familie, im Beruf +
    auch in der Gesellschaft.
    Zuwendung, Aufrichtig-
    keit + Toleranz + Zuhören.
    Die Meinung des Anderen
    akzeptieren und sich
    im Gespräch austauschen.
    In der Not helfen und
    gemeinsam Lösungen
    finden. Herzlichen
    Gruß Bernd Schoßmick

    — Bernd Schoßmick aus Linden

  18. Zu wissen, daß jeder
    Mensch ein Spiegel für
    jeden anderen Menschen
    ist.

  19. Zeit mit unserer
    Familie !
    -> Vorallem mit
    Ops & Oms

  20. - Maria Miterlöserin.
    - Die Heilige Tradition und
    Gottes Wort.
    - Der Kampf gegen die
    Sünden der Ideolojie LGTBI,
    die in den Schulen gezwungen
    wird.
    - Der Kampf gegen das Töten
    im Mutterleib

    — Raúl Vicente aus B

  21. Die vielen, widerwärtigen
    und zum Teil ungeahndeten
    Mißbrauchsfälle können
    meine Sancta Catholica
    nicht beschmutzen,
    jedenfalls nicht für
    mich

    — Dr. Frank Völcker aus Aumühle

  22. Die einseitige Richtigkeit, der nicht vorhandene Diskurs, die Pauschalität falscher politischer Meinung hat die Kirche von der Politik adaptiert und verliert konsequent Zulauf. Der Kitt ist die letzte vorhandene Moral und der Glaube, aber nicht die Institution der Kirche.

  23. uns sollte der Gedanke zusammen halten, das wir alle Gottes Geschöpfe sind, die mit dem unsichtbaren Band der Liebe verbunden sind. Die Antwort auf den Kid, der uns Menschen zusammen hält ist "Liebe". Denn wer immer in Liebe lebt, lebt in Gott und Gott in ihm. Mehr geht nicht !!! In diesem Sinne, Freunde.

    — R.S. aus Lübeck aus Lübeck

  24. Die Angst vor einer Atomkatastrophe sollte uns zusammenhalten!
    Um eine nukleare Katastrophe rechtzeitig zu verhindern, sollten die Menschen zusammenarbeiten und bei jedem Missverständnis oder Konflikt eine friedliche Lösung finden.

    — O. B. aus Flensburg

  25. Wir denken, dass wir alle Nachkommen
    Adams sind und von einem Schöpfer stammen.
    Dass wir alle gleich erschaffen wurden mit
    unseren menschlichen Eigenschaften. Dass dieses
    Leben vergänglich ist, wir zu ihm zurückkehren
    werden und für all unsere Taten zur Rechen-
    schaft gezogen werden. Leider gerät dies in
    Vergessenheit und die Menschen halten an diesem
    unvollkommenen Leben fest, als wäre es ewig.
    Wenn wir alle mehr darüber nachsinnen
    würden woher wir kommen, wieso wir hier
    sind und wohin wir nach dem Tod gehen
    werden, würden wir uns viel mehr
    als Gemeinschaft erkennen.
    Djibril & Khadija (Jonathan & Patricja)
    [Rand] konvertierte Muslime

    — Patricja Janisch aus Hamburg

  26. Uns hält zusammen, dass wir
    alle mal Fehler machen. Dies
    macht uns menschlich. Und die
    Menschlichkeit ist es, die uns
    verbindet. Wir sind alles
    Menschen: mit Gedanken, Sorgen
    Wünschen, einem Alltag, Hoffnung
    und auch Freude.
    Leider vergessen wir öfters
    einmal, dass der andere fühlt,
    so wie wir auch fühlen.
    Und auch wenn die Gefühle
    unterschiedlich sein können, so
    können wir alle auch dasselbe fühlen.

  27. Ein freundliches Lächeln, wenn ich merke, dass mich jemand ansieht.
    Wenn ich glaube, dass jemand Hilfe braucht, dann spreche ich den Menschen an.
    Dem anderen zuhören, ihn wahrnehmen, respektieren. Auch andere Meinungen hören und bereit zur Diskussion sein.
    Keine Angst haben, die eigene Meinung zu vertreten.
    An das Gute im Anderen glauben.

    — Dr. Elvira Friedrich aus Hamburg

  28. Unsere Sprache
    ... in der wir
    denken, träumen,
    sprechen, schreiben
    und lesen!

    O, Du Land der
    Dichter & Denker,
    wo bist Du?
    [Rückseite] Sein Sie gegrüßt aus Mariae Himmelfahrt!

  29. Die Not in Katastrophen.
    zZt eher lokale Katastrophen,
    zukünftig in großem Ausmaß.
    Im Kleinen noch Gemeinschaften
    in Vereinen, Sport etc.
    Kirche hier im Norden eher
    nicht (mehr).

  30. Sorgen um unsere
    Zukunft und
    unsere Mitmen-
    schen, ich denke
    fest daran das
    auch die Bekenn-
    ung der Glaube
    an Gott Menschen
    zusammenhält
    wenn man dem
    anderen zuhören
    kann

  31. Den Kopf freizu-
    Kriegen, um für
    einen dazusein.
    Missverständnisse
    auszuräumen.
    Miteinander ver-
    ständigen.
    Der Glaube macht
    stark.

  32. Wir sollten akzeptieren können, dass unser Gesprächspartner auch recht haben könnte!
    Und auch zuhören, nicht nur die eigene Meinung ist wichtig.

    — Edith Machaczek aus Hamburg

  33. Ein Lächeln, eine freundliche Geste, Hilfsbereitschaft und im Notfall für andere dazusein.

    — Zarges

  34. Der Glaube
    an Gott
    eine höhere
    Macht!

  35. UNSER
    GLAUBE
    EHRLICHKEIT
    SPRACHE

  36. Schule
    Familie
    Freunde
    Verabredungen
    Zusammenarbeiten
    Liebe
    Freude

    — Rita Steger aus Hallerndorf

  37. Respekt
    und
    Toleranz !

    — Wilhelm Krosse aus Hamburg

  38. Der Glaube hält uns Zusammen.
    Die Liebe hält uns Zusammen.
    Die Freude hält uns Zusammen.

    — Michael Müller aus Tessin

  39. Ein gemeinsamer Feind

    — aus Schwerin

  40. Auf dem Weg von vorgestern nach übermorgen…. Unterwegs im Jetzt und nicht allein.

  41. dass wir gern in der Kirche unserer Vorfahren
    sind, und wir halten an dem fest, was wir in
    1.Linie aus unserer Perspektive von über
    80 Jahren an Gutem sehen.
    Zum Glück gibt es in unserer Nähe viele
    Kirchen - in denen Eucharistie gefeiert
    wird - die wir dann auch regelmäßig
    aufsuchen. Zudem heißt es in einem
    Kanon etwa so: Bis ans Ende der
    Zeiten versammelst du dir ein Volk ....
    Und wenn unsere Tochter aus
    Bremen vor einiger Zeit jubelte, dass
    sie nun außer 8-7-5 noch ein
    zweites Lieblingslied aus dem Gottes-
    lob habe, nämlich 4-5-6
    da kommt doch Freude auf!!!
    [unleserlich] und [unleserlich]

    — M u. M Hohmann aus Neumünster

  42. Verlässlichkeit - ich weiß, ich kann mich auf meine Frau und meine Kinder verlassen, wenn ich in Not bin und Hilfe brauche.

    — Peter Kuhn

  43. Nur
    der
    HSV

  44. EIN PLAUSCH MIT
    DEN NACHBARN
    ÜBER DEN GARTENZAUN

  45. unsere christlich-
    abendländische Kultur

  46. Ich würde die Frage umformulieren: "Was macht ein Leben eigentlich wertvoll, wenn wir theoretisch alles alleine schaffen könnten?"
    Das Gefühl, irgendwo wirklich dazuzugehören.
    Das Bedürfnis, gesehen zu werden und jemandem etwas zu bedeuten.
    Oft entsteht Sinn dadurch, dass etwas für einen anderen Menschen wichtig ist.

    — HS aus Segeberg

  47. 1. WIR WOLLEN KEINEN
    KRIEG!
    2. WIR WOLLEN KLÜGE
    UND CHARISMATISCHE
    POLITIKER MIT BE-
    RUFSERFAHRUNG UND
    GUTER AUSBILDUNG
    3. WIR SIND FÜR
    ZUSAMMENARBEIT MIT
    CHINA UND RUSSLAND,
    USA SOLLEN NACH
    HAUSE GEHEN UND
    UNS NICHT MEHR
    KONTROLLIEREN!
    [Rand] 4.UNS HALTEN ZUSAMMEN
    BRÜCKEN! UND MAUERN
    MÜSSEN WEG
    WEIL SIE TRENNEN!

    — PETER LEIER aus KALKHORST

  48. Pastow, den 27.08.26

    Ich hatte eine ganz liebe
    Oma Anna. Sie sagte mir
    zu ihren Lebzeiten: „Kerstin,
    ich wünsche mir, dass all
    meine Kinder immer zuein-
    ander halten!“ Ihr Wunsch ist
    in Erfüllung gegangen. Ich
    denke, es sollte so sein, wie
    im Kleinen so im Großen. Sie
    hatte einen guten Einfluß auf
    uns. Sie glaubte nicht nur,
    sondern sie lebte uns den
    Glauben vor. Solchen Menschen
    kann man dankbar sein.

    — Pawelke, Kerstin aus Pastow

  49. Uns hält ein Fundament an gemeinsamen (Grund-)Werten und Normen zusammen, das stärker ist als die Fliehkräfte unserer pluralistischen Gesellschaft. Die große Frage: Wie viel Individualisierung verträgt unsere Gesellschaft, bevor das Fundament zu bröckeln beginnt?

    — Stefan aus Sachsenwald

  50. Ehrlichkeit! (Nicht
    mit Hetze u. Hass
    zu verwechseln).
    Nächstenliebe, Empathie,
    Toleranz hält uns
    zusammen.
    F. Röse

    — Florina Röse aus Hamburg