Bislang haben über 1.800 Menschen geantwortet – per Post oder hier auf der Website. Wir haben jeden Beitrag gelesen und Themen zugeordnet. Die Übersicht zeigt, wie oft welches Thema vorkommt. Die meisten Karten sprechen mehrere Themen an, daher ergeben die Zeilen zusammen wesentlich mehr als 100%. Die Auswertung wird weiter aktualisiert, wenn neue Beiträge eintreffen, werden sie verschlagwortet und – so wir den Beitrag veröffentlichen dürfen – hier aufgenommen.
Jede Zeile in der Tabelle lässt sich öffnen, sie sehen dann die Beiträge zu diesem Thema.
1844 ausgewertete Beiträge · 1160 per Post, 684 online
Die Zahlen umfassen alle 1844 ausgewerteten Beiträge. Zu lesen sind hier die, bei denen die Veröffentlichung erlaubt wurde.
per PostonlineAnteil aller Beiträge, die dazu etwas sagen
- Alle Beiträge1618 Beiträge
- Werte und Haltungen931 Beiträge
- Soziale Praxis728 Beiträge
- Religion und Spiritualität669 Beiträge
- Gemeinsamkeiten382 Beiträge
- Kommunikation349 Beiträge
- Beziehungen258 Beiträge
- Zugehörigkeit250 Beiträge
- Not, Angst und Zwang194 Beiträge
- Ansprache an das Erzbistum152 Beiträge
- Bedingungen des Zusammenhalts187 Beiträge
- Gesellschaftliche Ordnung141 Beiträge
- Natur und Mitgeschöpfe78 Beiträge
- Zweifel und Negation60 Beiträge
Die Summe liegt über 100 %: die meisten Beiträge sagen zu mehreren Dingen etwas, im Schnitt zu zweieinhalb.
Zum Nachlesen: 50 Beiträge, zufällig gewählt aus den 1618, die hier zu lesen sind.
Unsere Traditionen u. Bräuche
Miteinander reden und zu
verstehen. Das wir ohne
Angst unsere Meinung
sagen können. Wir gehen
respektvoll miteinander um
kennen noch bitte u. danke
und helfen wenn jemand
Hilfe braucht. Wir wissen
wir können nicht die Welt
retten, aber wir können in
unserem Umfeld zusammenhalten— Jenny Kramp aus Hemdingen
Musik schafft Gemeinschaft, wo Worte oft trennen. Sie bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft, Haltung und Lebenswirklichkeit zusammen und lässt Zugehörigkeit unmittelbar erfahrbar werden. Gemeinsames Singen heißt: aufeinander hören, Verantwortung füreinander übernehmen und trotz Verschiedenheit einen gemeinsamen Klang finden.
— Michael Müller-Kasztelan aus Molfsee
familiäre Normen + Werte,
gesell. Werte, gem. Ziele,
Hobbys, Interessen, Liebe,-
Familie, Freunde,
Solidarität, Empathie
Weg vom Ich -> hin zum
Du, Kritikfähigkeit,Die Nächstenliebe und
der immerwährende
Kampf unsere Demo-
kratie zu erhalten !
Auch die Sorge in welchem
Zustand wir die Erde
unseren Nachkommen
hinterlassen. Daran
müssen wir gemeinsam
arbeiten !Uns hält zusammen,
dass wir einander vertrauen,
dass wir dieses Vertrauen als Basis verstehen,
dass wir einander Fehler eingestehen, um Verzeihung bitten und verzeihen und
dass wir uns positiv zu Kirche, zum Staat und zu unserer Verfassung bekennen.— Alfred Hegge aus Lübeck
Das einzigste was uns Menschen jemals zusammen gehalten hat ist die ständige Abhängigkeit von einander. Das ständige Geben und Nehmen. Wie schon Jesus in seiner Bergpredikt Mattäus 2.21.24.
— Markus Mika aus Kiel
Nur tragfähige Werte wie Offenheit, Akzeptanz, Respekt und letztlich Liebe im christlichen Sinn halten uns zusammen. Dass wir als Einzelner nichts auf dieser Welt sind, sondern insgesamt und langfristig nur als Gemeinschaft leben und uns entwickeln können, sollte auch unser eingeschränktes menschliches Ego möglichst bald erkennen.
— Heinz aus Norderstedt
Wir alle wollen für uns (alle) das Beste. Jeder hat seine eigene Vorstellung, was es nun sei und die Gepflogenheiten im gegenseitigen Umgang und Diskurs sind verblasst, jedoch bleibt unterm Strich die Überzeugung, dass der eigene (Meinungs-)Kampf sich im Sinne der Allgemeinheit lohnt. Es mag sein, dass es das ist, was uns zusammenhält.
— F. F. aus Hamburg
normaler Weise unsere Kirchen-
gemeinden!
Leider haben unsere Priester, Pfarrer
keine Zeit mehr, sind müde, ab-
gelebt.
Unsere Traditionen, die halten
meist in Familien zusammen,
Singles, Alleinstehend, sind oft
außen vor.— Philipp Anz aus Hamburg
Dinge, für die wir gemeinsam brennen. Musik, Sport, ein Instrument, das wir spielen, oder einfach die Begeisterung für etwas, das wir miteinander teilen. Gemeinsame Leidenschaften schaffen Verbindung über Unterschiede hinweg. Sie geben uns Momente, in denen nicht zählt, was uns trennt, sondern was uns miteinander verbindet.
— Svenja
Uns alle verbindet der Glaube an Gott.
Uns unterscheidet vieles, aber gleichzeitig sind wir alle gleich. 🙋🙏🙂— Marzena aus Hamburg
Ich spüre Gott in der
heiligen Messe und
empfinde Glück und
Freude, die wiederum
Zusammen halt
schenken.
Und herzlichen Dank
für die Post am
26.08.26
[Rückseite] An den Erzbischof
Dr. Stefan Heße— Susanne Sommer aus Hamburg
das sich das Erzbistum
Hamburg schon seit
Jahren die Mühe macht
an die Gläubigen des
Bistums, mehrmals
im Jahr, persönliche,
freundliche Worte
zu richten.
Ein dickes Danke-
schön, Regina Olwitz— Regina Olwitz aus Appen
Hilfe im Alltag auch bei Kleinigkeiten, Kontaktpflege, Anteilnahme und Geselligkeit, Interesse für den Anderen.
• dass wir in schwierigen Situationen
füreinander da sind.
• Umstände welche wir gemeinsam
erleben und wenn Erinnerungen
entstehen.
• dass wir das gleiche Ziel
haben, unabhängig von unseren
Lebensumständen und Ansichten.Eine Gesellschaft braucht keine gemeinsame Weltanschauung – aber gemeinsame Regeln dafür, wie Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen zusammenleben. Diese Regeln gelten grundsätzlich für alle. Gewalt, Entrechtung, Diffamierung und die Abschaffung der gleichen Rechte anderer sind keine Grundlage des Zusammenlebens.
— Dieter Mohn aus Ludwigslust
Glaube, Hoffnung +
Liebe: Das gilt für die
Familie, im Beruf +
auch in der Gesellschaft.
Zuwendung, Aufrichtig-
keit + Toleranz + Zuhören.
Die Meinung des Anderen
akzeptieren und sich
im Gespräch austauschen.
In der Not helfen und
gemeinsam Lösungen
finden. Herzlichen
Gruß Bernd Schoßmick— Bernd Schoßmick aus Linden
Zu wissen, daß jeder
Mensch ein Spiegel für
jeden anderen Menschen
ist.Zeit mit unserer
Familie !
-> Vorallem mit
Ops & Oms- Maria Miterlöserin.
- Die Heilige Tradition und
Gottes Wort.
- Der Kampf gegen die
Sünden der Ideolojie LGTBI,
die in den Schulen gezwungen
wird.
- Der Kampf gegen das Töten
im Mutterleib— Raúl Vicente aus B
Die vielen, widerwärtigen
und zum Teil ungeahndeten
Mißbrauchsfälle können
meine Sancta Catholica
nicht beschmutzen,
jedenfalls nicht für
mich— Dr. Frank Völcker aus Aumühle
Die einseitige Richtigkeit, der nicht vorhandene Diskurs, die Pauschalität falscher politischer Meinung hat die Kirche von der Politik adaptiert und verliert konsequent Zulauf. Der Kitt ist die letzte vorhandene Moral und der Glaube, aber nicht die Institution der Kirche.
uns sollte der Gedanke zusammen halten, das wir alle Gottes Geschöpfe sind, die mit dem unsichtbaren Band der Liebe verbunden sind. Die Antwort auf den Kid, der uns Menschen zusammen hält ist "Liebe". Denn wer immer in Liebe lebt, lebt in Gott und Gott in ihm. Mehr geht nicht !!! In diesem Sinne, Freunde.
— R.S. aus Lübeck aus Lübeck
Die Angst vor einer Atomkatastrophe sollte uns zusammenhalten!
Um eine nukleare Katastrophe rechtzeitig zu verhindern, sollten die Menschen zusammenarbeiten und bei jedem Missverständnis oder Konflikt eine friedliche Lösung finden.— O. B. aus Flensburg
Wir denken, dass wir alle Nachkommen
Adams sind und von einem Schöpfer stammen.
Dass wir alle gleich erschaffen wurden mit
unseren menschlichen Eigenschaften. Dass dieses
Leben vergänglich ist, wir zu ihm zurückkehren
werden und für all unsere Taten zur Rechen-
schaft gezogen werden. Leider gerät dies in
Vergessenheit und die Menschen halten an diesem
unvollkommenen Leben fest, als wäre es ewig.
Wenn wir alle mehr darüber nachsinnen
würden woher wir kommen, wieso wir hier
sind und wohin wir nach dem Tod gehen
werden, würden wir uns viel mehr
als Gemeinschaft erkennen.
Djibril & Khadija (Jonathan & Patricja)
[Rand] konvertierte Muslime— Patricja Janisch aus Hamburg
Uns hält zusammen, dass wir
alle mal Fehler machen. Dies
macht uns menschlich. Und die
Menschlichkeit ist es, die uns
verbindet. Wir sind alles
Menschen: mit Gedanken, Sorgen
Wünschen, einem Alltag, Hoffnung
und auch Freude.
Leider vergessen wir öfters
einmal, dass der andere fühlt,
so wie wir auch fühlen.
Und auch wenn die Gefühle
unterschiedlich sein können, so
können wir alle auch dasselbe fühlen.Ein freundliches Lächeln, wenn ich merke, dass mich jemand ansieht.
Wenn ich glaube, dass jemand Hilfe braucht, dann spreche ich den Menschen an.
Dem anderen zuhören, ihn wahrnehmen, respektieren. Auch andere Meinungen hören und bereit zur Diskussion sein.
Keine Angst haben, die eigene Meinung zu vertreten.
An das Gute im Anderen glauben.— Dr. Elvira Friedrich aus Hamburg
Unsere Sprache
... in der wir
denken, träumen,
sprechen, schreiben
und lesen!
O, Du Land der
Dichter & Denker,
wo bist Du?
[Rückseite] Sein Sie gegrüßt aus Mariae Himmelfahrt!Die Not in Katastrophen.
zZt eher lokale Katastrophen,
zukünftig in großem Ausmaß.
Im Kleinen noch Gemeinschaften
in Vereinen, Sport etc.
Kirche hier im Norden eher
nicht (mehr).Sorgen um unsere
Zukunft und
unsere Mitmen-
schen, ich denke
fest daran das
auch die Bekenn-
ung der Glaube
an Gott Menschen
zusammenhält
wenn man dem
anderen zuhören
kannDen Kopf freizu-
Kriegen, um für
einen dazusein.
Missverständnisse
auszuräumen.
Miteinander ver-
ständigen.
Der Glaube macht
stark.Wir sollten akzeptieren können, dass unser Gesprächspartner auch recht haben könnte!
Und auch zuhören, nicht nur die eigene Meinung ist wichtig.— Edith Machaczek aus Hamburg
Ein Lächeln, eine freundliche Geste, Hilfsbereitschaft und im Notfall für andere dazusein.
— Zarges
Der Glaube
an Gott
eine höhere
Macht!UNSER
GLAUBE
EHRLICHKEIT
SPRACHESchule
Familie
Freunde
Verabredungen
Zusammenarbeiten
Liebe
Freude— Rita Steger aus Hallerndorf
Respekt
und
Toleranz !— Wilhelm Krosse aus Hamburg
Der Glaube hält uns Zusammen.
Die Liebe hält uns Zusammen.
Die Freude hält uns Zusammen.— Michael Müller aus Tessin
Ein gemeinsamer Feind
— aus Schwerin
Auf dem Weg von vorgestern nach übermorgen…. Unterwegs im Jetzt und nicht allein.
dass wir gern in der Kirche unserer Vorfahren
sind, und wir halten an dem fest, was wir in
1.Linie aus unserer Perspektive von über
80 Jahren an Gutem sehen.
Zum Glück gibt es in unserer Nähe viele
Kirchen - in denen Eucharistie gefeiert
wird - die wir dann auch regelmäßig
aufsuchen. Zudem heißt es in einem
Kanon etwa so: Bis ans Ende der
Zeiten versammelst du dir ein Volk ....
Und wenn unsere Tochter aus
Bremen vor einiger Zeit jubelte, dass
sie nun außer 8-7-5 noch ein
zweites Lieblingslied aus dem Gottes-
lob habe, nämlich 4-5-6
da kommt doch Freude auf!!!
[unleserlich] und [unleserlich]— M u. M Hohmann aus Neumünster
Verlässlichkeit - ich weiß, ich kann mich auf meine Frau und meine Kinder verlassen, wenn ich in Not bin und Hilfe brauche.
— Peter Kuhn
Nur
der
HSVEIN PLAUSCH MIT
DEN NACHBARN
ÜBER DEN GARTENZAUNunsere christlich-
abendländische KulturIch würde die Frage umformulieren: "Was macht ein Leben eigentlich wertvoll, wenn wir theoretisch alles alleine schaffen könnten?"
Das Gefühl, irgendwo wirklich dazuzugehören.
Das Bedürfnis, gesehen zu werden und jemandem etwas zu bedeuten.
Oft entsteht Sinn dadurch, dass etwas für einen anderen Menschen wichtig ist.— HS aus Segeberg
1. WIR WOLLEN KEINEN
KRIEG!
2. WIR WOLLEN KLÜGE
UND CHARISMATISCHE
POLITIKER MIT BE-
RUFSERFAHRUNG UND
GUTER AUSBILDUNG
3. WIR SIND FÜR
ZUSAMMENARBEIT MIT
CHINA UND RUSSLAND,
USA SOLLEN NACH
HAUSE GEHEN UND
UNS NICHT MEHR
KONTROLLIEREN!
[Rand] 4.UNS HALTEN ZUSAMMEN
BRÜCKEN! UND MAUERN
MÜSSEN WEG
WEIL SIE TRENNEN!— PETER LEIER aus KALKHORST
Pastow, den 27.08.26
Ich hatte eine ganz liebe
Oma Anna. Sie sagte mir
zu ihren Lebzeiten: „Kerstin,
ich wünsche mir, dass all
meine Kinder immer zuein-
ander halten!“ Ihr Wunsch ist
in Erfüllung gegangen. Ich
denke, es sollte so sein, wie
im Kleinen so im Großen. Sie
hatte einen guten Einfluß auf
uns. Sie glaubte nicht nur,
sondern sie lebte uns den
Glauben vor. Solchen Menschen
kann man dankbar sein.— Pawelke, Kerstin aus Pastow
Uns hält ein Fundament an gemeinsamen (Grund-)Werten und Normen zusammen, das stärker ist als die Fliehkräfte unserer pluralistischen Gesellschaft. Die große Frage: Wie viel Individualisierung verträgt unsere Gesellschaft, bevor das Fundament zu bröckeln beginnt?
— Stefan aus Sachsenwald
Ehrlichkeit! (Nicht
mit Hetze u. Hass
zu verwechseln).
Nächstenliebe, Empathie,
Toleranz hält uns
zusammen.
F. Röse— Florina Röse aus Hamburg