Uns hält nicht zusammen, dass wir gleich denken, sondern dass wir einander auch im Widerspruch als Menschen achten. Zuhören, prüfen, unterscheiden und korrigierbar bleiben. Frieden entsteht nicht durch die Abwesenheit von Unterschieden, sondern durch die Art, wie wir mit ihnen umgehen.— Rocco Tolomeo aus Hamburg
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Hilfsbereitschaft, Mitmenschlichkeit !
Ich erlebe die Welt ganz anders, als sie in Ihrem Anschreiben dargestellt wird. Ich bin schwerbehindert und erfahre täglich mehrfach, dass mir unbekannte Menschen ihre Hilfe anbieten oder einfach helfen, ohne mich zu fragen. Mein Buch "Rollatorglück" erscheint in Kürze und beschreibt diese täglichen Geschenke.— Hans Ilmberger aus Ahrensburg -
Das Mitgefühl. Und das hat so viele Gesichter. Schlimm, dass manche genau das beschädigen, indem sie Keile in die Gesellschaft treiben und Menschen ausgrenzen, verächtlich machen und ihren Wert aberkennen. Was diese dann unwert für Mitgefühl macht.— Johannes aus Hamburg
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Gegenseitiger Respekt und andere Meinungen akzeptieren. Menschenwürde ist wichtig— Michael
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Glaube,Sicherheit und den gleichen Weg zu gehen wie Gott.— Maria
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…. Im „Füreinander“-sein:
Demut, Respekt, Unvoreingenommen-sein
Freundlichkeit,
der Glaube an das Gute in JEDEM Menschen
Trotz allem, was auch passiert..positiv und zuversichtlich in jeden neuen Tag zu gehen
(frei nach D. Bonhoeffer 😉 )— Lisa -
Den Anderen annehmen, wie er ist. Dem Anderen zuhören, auch wenn man die andere Meinung nicht aushält. Gerade dann sollte man nicht sofort widersprechen, sondern es aushalten und mindestens 24 Stunden sacken lassen. So können wir es schaffen, die verschiedenen Menschen wieder zusammen zu bringen und ein Land zu werden.— Marcus aus Neubrandenburg
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Gemeinsame Lebenserfahrung mit einem Gefühl von Geborgenheit und Verständnis. Verzeihen ohne Vorbedingung in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter.— Arno C.N.
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Empathie und Verständnis. Die Person gegenüber als Mensch wahrzunehmen.— Amy aus Hamburg
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Ich versuche:
Menschen so zu behandeln wie ich selber behandelt werden möchte…
und bei allem was passiert, Dinge nicht zu werten
und danke Gott, wenn es mir gelingt..— Marisa Hellmuth aus Hamburg