Einsendungen

  • Sehr gute Frage, die Herr Erzbischof Dr. Heße aufgeworfen hat. Hat es denn mal eine Zeit gegeben, in der wir zusammengehalten haben? Vielleicht die Nazizeit, als uns die Jagd auf Juden und andere "Feinde" der Nation im Ziel vereint hat (m. W. bestand unsere Gesellschaft damals ganz überwiegend aus Nazianhängern). Aber wollen wir das?— Matthias Herr Schak aus Hamburg

  • Meiner Meinung nach geht es nicht darum, woher man kommt, was man wählt oder woran man glaubt. Es geht darum, wie man andere Menschen behandelt, ob man gesunden Menschenverstand und ein reines Herz hat. Diese Eigenschaften lassen sich meiner Meinung nach nicht auf rechte oder linke Politik reduzieren. Letztendlich sind wir doch alle Menschen.— anonym

  • Alles hat seine Zeit!
    Lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit;
    Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
    — Torsten Teichert aus Neubrandenburg

  • Offen füreinander sein und einander zuhören.— anonym

  • Die katholische Kirche ist die Lösung für all unsere Probleme, persönlich wie gesellschaftlich. Aus ihr und durch ihre Mitglieder fließen unzählige Gnadenerweise, die uns einzeln, unsere Familien, unser Volk und die Welt heilen.— Jonas B. aus Hamburg

  • Wir müssen zurück zu unseren Wurzeln, woher kommen wir? , wohin gehen wir? Und welche Aufgabe haben wir! Ohne diese Werte gibt es kein Weg in bessere Zeiten. Punkt! Jesus Christus , der Weg, die Wahrheit, das ewige Leben.— Armin aus Bramfeld

  • Oft sind es die kleinen Dinge: ein Gespräch über den Gartenzaun, Hilfe beim Einkauf, ein gemeinsames Fest oder die Frage, wie es jemandem wirklich geht. Daraus entsteht Nähe und aus Nähe kann Vertrauen wachsen.— Peter C. aus Eckernförde

  • Es ist das Vertrauen darauf, dass andere da sind, wenn man sie braucht – in der Familie, in der Nachbarschaft, im Freundeskreis und manchmal auch unter völlig fremden Menschen.— Andreas L. aus Husum

  • Zusammenhalt entsteht, wenn niemand allein zurückbleiben muss.— anonym

  • Zusammenhalt bedeutet für mich, dass jede und jeder einen Platz hat. Herkunft, Einkommen, Alter, Religion oder Lebensweise dürfen nicht darüber entscheiden, ob jemand gehört und gesehen wird.— anonym