… das Grundbedürfnis nach sozialen Kontakten. Um diese zu erhalten, muss man auch versuchen den anderen zu verstehen und dennoch zu seiner Position stehen. Unterschiedlichkeit akzeptieren, solange aus der Meinung des anderen kein Leid entsteht.— Jürgen aus Kiel
-
-
Die Bereitschaft die Meinung anderer Menschen zu akzeptieren und sich entweder bewusst darüber zu sein wie gut es einem geht und wie viel Glück man hat. Und anders herum auch, dass es den meisten von denen man subjektiv glaubt es geht ihnen besser auch nicht immer nur gut geht oder es ihnen zugefallen ist— Carsten K aus HH
-
In unserer Sprache nicht immer alles als Megadrama und Hyperextrem und Universalkatastrophe hochjubeln mit zornigen, maßlosen Superlativen ohne Ende.
Verrohte, spaltende Sprache ist Nährboden für verrohte, gespaltene Gesellschaft— HE aus Hamburg -
Wir können darauf achten anderen Zeit zum Reden zu geben. Vielfach wird gar keine Zeit für andere Aussagen gegeben.
Das allerwichtigste ist die Tolleranz, zu akzeptieren das es Andere anders sehen und machen!
Meine Erfahrung ist, nur wer mit sich selber zufrieden ist (sich liebt, kann andere lieben)
kann offen für andere sein.— Ludger Erich Wielga aus Ostseebad Nienhagen -
Uns hält zusammen die Einsicht, dass wir zusammen viel stärker sind als jeder einzelne!— Rolf Meurer aus Fahrdorf
-
Die Angst allein zu sein, hält uns zusammen!— Kurt Schumacher aus Dassendorf
-
Mich hält vor allem gegenseitiger Respekt, Menschlichkeit und die Bereitschaft, einander zuzuhören zusammen.
Eine Gesellschaft braucht trotz unterschiedlicher Meinungen, dass Bewusstsein, dass wir füreinander Verantwortung tragen und niemanden zurücklassen sollten.— Nobi aus Kiel -
Die Liebe oder Leidenschaft für einen Sport— Kilian
-
Was uns zusammenhält, ist nicht, dass wir alle gleich denken, sondern dass wir trotz unserer Unterschiede respektvoll miteinander umgehen, einander zuhören und Menschlichkeit zeigen.— Denis Ghong aus Wyk auf Föhr
-
Demut
Liebevolle Demut und demütige Liebe.
Sie beinhaltet Achtung des Andersdenkenden, ohne Selbstaufgabe. Sie hört, antwortet im Gewähren von Raum für ein gegenseitiges Verständnis und gemeinsames Unterscheiden. Sie lässt erkennen, reifen und wählen.
Sie ist Hingabe, nicht an eine Sache oder einem Ego, sondern zur größeren Ehre Gottes.— Inigo Suchan aus Scharbeutz