Einsendungen

  • Uns, die Gläubigen in der entchristlichten Diaspora, hält sicher nicht zusammen, wenn wir nicht wenigstens an den Sonntagsgottesdiensten teilnehmen.
    Wenn ich dagegen zum Sonntags-Gottesdienst gehe, erlebe ich Zusammenhalt. Jesus ist der Weinstock, wir sind die Reben. Mehr Zusammenhalt geht nicht.
    — Gabriele Klemm aus Hamburg

  • Lieber Herr Dr. Heße,
    ich bewundere Sie als Erzbischof von Hamburg, sie treten so auf, das wir als Christen nur stolz sein können. Ich bin in katologisch geprägtem Polen aufgewachsen, trotzdem finde ich ihre Heransgehenweise an die Probleme der Stadt bemerkenswert. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Gemeinde alles erdenklich Gute.
    Liebe Grüße D.Jereczek
    — anonym

  • Ich denke, uns als Gesellschaft halten vor allem gemeinsame Werte wie Freiheit und Gerechtigkeit zusammen. Auch gemeinsame Erfahrungen, Erlebnisse und die Arbeit verbinden uns miteinander. Gemeinsame Interessen und Ziele schaffen ebenfalls ein Gefühl von Zusammengehörigkeit. Besonders wichtig sind für mich aber Respekt und Akzeptanz, denn sie halte— Lisa aus Hamburg

  • Der Kitt sollte sein:
    Das wir uns darauf besinnen
    das es was ganz besonderes ist auf dieser Welt sein zu dürfen.
    Wir aber alle sehr achtsam damit umgehen müssen
    um dieses Wunder am Leben zu halten.
    Kein Hass,keine Gewalt,Gier,Neid
    und immer ein Lächeln für den nächsten.Dann müssten wir eigentlich alle grinsend gemeinsam durch die schöne Welt gehen.
    — Stephan aus Norderstedt

  • Dass wir uns jeder für sich und doch gemeinsam Gedanken darüber machen, wie etwas Friede in dieser Welt bleiben bzw. zurückkehren kann.
    Lächeln und Danke sagen, wann immer sich die Gelegenheit ergibt.
    — Cornelia aus Hamburg

  • Das Verständnis für einander. Und die gemeinsame Verantwortung für das was kommt.— anonym

  • Was hält uns zusammen? Für mich ist es Jesus Christus. Ich bin vor kurzem von der evangelischen zur katholischen Kirche konvertiert und habe dabei neu erfahren, wie wichtig geistliche Heimat ist. Zusammen hält uns nicht, dass wir gleich denken, sondern dass Gott jeden Menschen liebt und ihm Würde schenkt. Das darf auch unsere Begegnungen prägen.— Kirsten Böcker aus Norderstedt

  • Vertrauen in die Gemeinschaft, das Menschen sich um Menschen kümmern— Michaela Berlich aus Stockelsdorf

  • Es ist der Geist der jede unserer Zellen durchdringt und mit Leben erfüllt.
    Wir suchen darum Interaktionen mit vertrauten Menschen, um diesen Geist zu spüren. Er materialisiert sein Wirken in erlebbaren Gefühlen, die unser Leben erfüllen.
    — Clemens Rammé aus Dörpling

  • Messen/Andachten, die zeitgemäß gestaltet sind, die sich thematisch mehr mit dem, was uns jetzt beschäftigt!
    Das Gespräch mit einander.
    Auch öffentlich präsent sein.
    Ansprechbar sein.
    Bereit sein in der "Feuerwehr Seelsorge" mit zumachen!
    — Roman Marcel Larisch