Einsendungen

  • Zuhören
    Reden
    Den Anderen sehen
    Den Anderen sein lassen
    Toleranz
    offene Herzen ❤️
    Verbindung zu sich selbst
    Loslassen können
    Musik
    Geschichte und Geschichten
    Nähe zulassen können
    Gemeinsam Lachen
    — Christiane Severin aus Schwerin

  • Menschen, die sich für andere oder eine Sache engagieren und ihre wertvolle Zeit sinnstiftend einbringen. Dadurch erlebe sie oft Zugehörigkeit, Sinn und Freude.— Yvonne aus Lambrechtshagen

  • Zuversicht, Vertrauen, Vielfalt, Farbe und ein fester Glaube an die Liebe.— Oliver

  • Ich bin überzeugt, dass uns als Gemeinschaft drei Kräfte halten: Vertrauen, Verantwortung und Hoffnung. So handeln Kirche und Gesellschaft partnerschaftlich. Wir müssen uns auf gemeinsame Werte besinnen, Verbindendes stärken und Trennendes zurückstellen. Nur so können wir wahrhaft zusammenstehen und gemeinsam etwas bewirken.— Mahmood aus Hamburg

  • Dankbarkeit— Andrea Scheer aus Schwerin

  • Jeder Mensch möge die Würde seiner Mitmenschen achten – bedingungslos,
    unabhängig von Herkunft und Haltung.
    — anonym

  • Der gemeinsame Glaube, der uns zusammenhält. Wie Jesus sagt: wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen. Auch wir versammeln uns jeden Tag um ihn, halten ihn fest in unserer Mitte. Den einen, der uns immer wieder mit seiner barmherzigen Liebe zusammenhält.— Kim Linak

  • Greetings everyone. To my own contribution. What hold us together in this world is the air God created both rich and poor breath, all race. God is great.— Mbonu Ikenna Stanley aus HAMBURG

  • Zusammenhalt merken wir besonders dann, wenn wir uns in Zeiten von Krisen und Konflikten befinden. Das füreinander Dasein, und Zuhören, ermöglicht uns diese Phasen im Leben zu durchstehen. Gemeinschaft lässt sich jedoch genauso in schönen Zeiten erleben, wenn Menschen zusammen kommen und Dankbarkeit füreinander zeigen.— anonym

  • Egal wohin ich schaue, mich bewege: man wird belogen, übervorteilt, betrogen. Alle reden von fehlendem Zusammenhalt und Alle machen mit beim Zerstören des Zusammenhaltes. Zuneigung, Menschlichkeit oder einfach nur mal " die Kirche im Dorf lassen" wäre ein großer Schritt in die richtige Richtung. Daran glaube ich nicht mehr.— Martin Emil Wagner aus Gallin-Kuppentin OT Gallin