Einsendungen

  • Die Menschlichkeit, die Gott in uns alle eingepflanzt hat— anonym

  • "Musik, Bewegung, Essen, Entspannen in der Sonne – alles gemeinsam möglich und soooo sehr verbindend! Denn: Zusammen ist man weniger allein. 😉 "— Tina aus Hamburg

  • Gemeinsam etwas tun: singen, beten, tanzen, wandern.
    Gemeinsam an einem Projekt arbeiten.
    Gemeinsam sich über den Glauben austauschen.
    Einander mit Respekt und Achtung begegnen und auf Augenhöhe.
    Gemeinsam ein Ziel zu verfolgen.
    — Ute Westermann aus Kiel

  • Ein gemeinsamer Feind— aus Schwerin

  • Alle Menschen sind nur Gäste auf unserem Planeten.
    Kein Mensch hat sich ausgesucht mit welcher Hautfarbe, welcher Veranlagung und in welchem Land er geboren wurde.
    Das sollten wir im Umgang miteinander und im Umgang unserer Erde nie vergessrn.
    — Maria aus Tornesch

  • Jesus Liebe!
    „Als Gemeinde von Jesus Christus steht ihr auf dem Fundament der Apostel und Propheten. Doch der Grundstein, der dieses Gebäude trägt und zusammenhält, ist Jesus Christus selbst.“
    ‭‭Epheser‬ ‭2‬:‭20

    Und so ist es. Gottes Segen euch allen🙏
    — Chris Rinke aus Neubukow

  • Familie hält zusammen, in guten wie schlechten Zeiten.
    Die Kirche ist eine große Stütze in der Gesellschaft, für sehr viele Menschen eine Stätte des Zusammenhaltes.
    — anonym

  • Wir sollten damit beginnen einander nicht vorsätzlich misszuverstehen. Oft braucht es nur ein Schlagwort und wir ordnen Menschen Kategorien zu. Wir sollten einen Austausch weder an Sympathien festmachen noch müssen wir einander überzeugen. Es braucht Menschen, die versuchen einander zu verstehen, gerade, wenn sie anderer Meinung sind; Erklärs mir!— E. Feuerstein aus Hamburg

  • Wir sind geboren um zu leben. Am Anfang in der kleinsten Zelle, der Familie.
    Die Entwicklung des Kindes hängt ab von der Liebe, des Respektes und Fürsorge der Eltern mit dem Kind und zwischen den Eltern.
    Wenn die Basis nicht stimmt,
    wirkt sich das in unserer Gesellschaft negativ aus.
    Versuchen wir moralischen Werten zu folgen.
    — Horst c. aus Hamburg

  • Bei aller Unterschiedlichkeit, trotz aller Widersprüche und Unwägbarkeiten, den Glauben bewahren und mit der Hoffnung im eigenem Tun leben.
    In der angestrebten Synodalität des gemeinsamen Weges aufeinander Hinhören und der gemeinsamen Beratung von Klerikern und Laien (!) im Lichte des Evangeliums folgen.
    — Norbert Küttner aus Kiel