Jesus Liebe für uns.— Chris Rinke aus Neubukow
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Die Nächstenliebe, wie von Jesus gefordert— Bernhard Otte aus FLENSBURG
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Wenn Menschen sich trotz vieler Unterschiede als Gemeinschaft verstehen. Die Verschiedenartigkeit wird als Bereicherung empfunden, anstatt zu Ausgrenzung zu führen.— G. Müller aus Lübeck
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Obwohl ich hier im Norden sehr gerne lebe, fehlt mir sehr oft die christliche Orientierung meiner Mitmenschen. Hilfsbereitschaft, Kommunikation und gemeinschaftliche Aktionen sind stark ausgeprägt. Kommt allerdings der Glaube ins Spiel, die Zuversicht im Glauben und der Trost im Glauben, so stoße ich auf tiefes Unverständnis. Da ist nur Leere!— Gregori aus Lindholz
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Menschen werden zusammengehalten, wenn sie einen gemeinsamen Grundstock an Werten teilen, sich kennen und zum Sprechen und Zuhören bereit sind: Etwa eine Kirchengemeinde, ein Stadtteil, ein Verein etc.
Die aktuellen Großpfarreien sind grenzwertig und die SESAM-Konglomerate definitiv übergestülpte Ressourcenschlucker. SESAM schließe dich!— Karl Gather aus Bad Bramstedt -
Eine Gesellschaft braucht keine gemeinsame Weltanschauung – aber gemeinsame Regeln dafür, wie Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen zusammenleben. Diese Regeln gelten grundsätzlich für alle. Gewalt, Entrechtung, Diffamierung und die Abschaffung der gleichen Rechte anderer sind keine Grundlage des Zusammenlebens.— Dieter Mohn aus Ludwigslust
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Was uns zusammenhält ist,diese Erfahrung die wir uns teilen, indem wir am leben sind. Das Bewusstsein zu entwickeln, das jeder von uns Schmerz, Leid, Einsamkeit, Tod erfährt, führt uns zu Mitgefühl. Mitgefühl auch für die, die nicht unseren Vorstellungen entsprechen.— Lisa aus Hamburg
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Sicher haben die Kirchen ihre "Mitte im Dorf" in der Gesellschaft und im Leben verloren, weil ihr Licht gegenüber der Strahlkraft der Welt und des Lebens schwach geworden ist. Der Himmel ist ein Versprechen ohne Strahlkraft. Die Menschen brauchen die Strahlkraft für ihr tägliches Leben jetzt, nicht für nach dem Leben, sondern in der Welt.— Hans Peter Weiß aus Hamburg
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Die Kirchen müssen selbst den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen, nicht bloß als Mahnung und Forderung an die Welt und die Politik. Die Religionen müssen den Menschen stärkere Antworten auf die Fragen des Lebens geben als die "Welt", keine schönen Liturgien und Verheißungen. Die Zeit dafür ist im Allgemeinen vorbei.— Hans Peter Weiß aus Hamburg
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Wir leben in einer zwischen religiösem Desinteresse und spiritueller Sehnsucht zerrissener Epoche.— Hans Peter Weiß aus Hamburg