Einsendungen

  • In der Gesellschaft: gemeinsame Not – immer wieder stelle ich fest, dass in Zeiten irgendeiner Not, Menschen nicht mehr ihre Unterschiede in den Vordergrund stellen, sondern ihre gemeinsamen Bedürfnisse in den Blick nehmen und plötzlich respektvoll zusammen arbeiten.— Verena Tegtmeyer aus Fleckeby

  • In der Familie: bedingungslose Liebe – als traditionsbewusste Katholikin, gerate ich manches Mal mit meiner ateistischen feministischen Tochter aneinander. Nie verlieren wir dabei die gegenseitige Achtung und Liebe zueinander.— Verena Tegtmeyer aus Fleckeby

  • Gemeinsame Erlebnisse halten und zusammen!
    Dazu zählt:
    gemeinsame Treffen,
    gemeinsame Erfahrungen,
    Orte die wir lieben,
    gemeinsame Ziele,
    und nicht zuletzt
    gemeinsame Zukunftspläne, Ideen und Glaube !
    — Hildegard aus Mollhagen

  • Gegenseitig helfen, Rücksicht nehmen und respektieren.— anonym

  • Wie sagt doch Platon (427 v. Chr. – 347 v. Chr.):
    "Lerne zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden."
    — Monika aus Hamburg

  • Der Glaube an Gott und der Zusammenhalt meiner Familie geben mir Zuversicht, insbesondere weil ich vor Kurzem eine Not-OP überstanden habe.— Ulrike Angela aus Lübeck

  • Uns hält zusammen, dass wir das Leben als Geschenk betrachten. Unser eigenes Leben und das eines jeden Anderen ohne Unterschied ob arm oder reich, tugendhaft oder sündig. Ein Geschenk, das es zu wertschätzen gilt und dessen Würde und Einzigartigkeit einer göttlichen Idee entspringt. Diese Idee ist eine nicht zu hinterfragende Autorität die wir resp— Nicola de Waal aus Hamburg

  • Uns hält das positive Verhältnis zur eigenen ethnisch und kulturell gleichartigen Gemeinschaft zusammen. (Siehe Afrikaners in Südafrika)— K Mullen

  • Werteordnung
    Christliches Denken und Handeln
    — anonym

  • Gemeinsame Sprache und Erlebnisse— Martin Fichtner aus Tarp