Einsendungen

  • Was uns im Tiefsten zusammen halten kann, sind nicht große theroretische Überlegungen, nicht "Events", sondern gemeinsames Handeln in den Gemeinden füreinander und miteinander für Marginalisierte. Vor allem auch das gemeinsame miteinander Beten, das sich leider heute vielfach – wenn überhaupt – nur noch auf die Sonntagsgottesdienste beschränkt.— Stenzaly, Heinrich

  • Jesus Christus Wiederankunft auf der Erde.— Guhr aus Hamburg

  • Nur der Glaube an Gott kann uns noch zusammen halten!— M.Marquardt aus Hamburg

  • Trauer und Verlust lassen alle Widrigkeiten nichtig erscheinen. Dann steht man zusammen.— Christl Bahlmann aus Hamburg

  • vertrauensvorschuss geben
    verständnis für anderssein pflegen
    eigene position nicht vernachlässigen
    ggfs grenzen ziehen
    vom kapitalismus verabschieden
    für gerechtigkeit im eigenen umfeld sorgen
    offen bleiben
    jegliche form von liebe leben
    — birgit sieberichs aus Westerholz

  • Zusammenhalt ist individuell. Bei dem einen ist es Zusammenhalt durch Blut. Beim vielen ist der Zusammenhalt durch gemeinsame Interessen, Humor oder auch politische Ansichten. Für Gläubige ist der Glauben, sei es jetzt Christlich oder Muslimisch eine unzertrennbare Bindung.
    Wahrer Zusammenhalt wird erst in Krisenzeiten ersichtlich.
    — Constantin Stenger aus Lübeck

  • Iim Wesentlichen Einheit
    im Zweifel Freiheit
    In allem Liebe.

    Hl. Augustinus
    — anonym

  • Menschen mit ähnlicher Wertschätzung gegenüber dem Anderen .Auch Hobbys wie Sport ,Musik ,Kultur und ehrenamtliche Tätigkeiten. Bei Allem muß die menschliche Würde an erster Stelle stehen.— anonym

  • Der Glaube an Gott und ein Leben nach christlichen Grundsätzen. Die Familie als Basis unseres Lebens und der Respekt vor den Mitmenschen.— Christian Johannes Jung aus Dänischenhagen

  • Uns hält ein Fundament an gemeinsamen (Grund-)Werten und Normen zusammen, das stärker ist als die Fliehkräfte unserer pluralistischen Gesellschaft. Die große Frage: Wie viel Individualisierung verträgt unsere Gesellschaft, bevor das Fundament zu bröckeln beginnt?— Stefan aus Sachsenwald